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[30.08.10] - "Die Erfahrung lehrt, dass diejenigen Menschen am ältesten geworden sind, welche anhaltende und starke Bewegung, und zwar in freier Luft, hatten", so schrieb bereits Ende des 18. Jahrhunderts v. Goethes Leibarzt Ch. W. Hufeland in seinem Buch "Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern“.
Das Anpassungsvermögen an die verschiedenen Belastungen im Leben lässt bei Bewegungsmangel nach, weil die Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems, der Hormonsysteme und des Stoffwechsels gestört ist. Bewegungsmangel fördert die Zellalterung, die zu einer Funktionseinbuße und schließlich zum Zelltod führt. Entscheidend ist hier die Telomerlänge. Die Telomere sitzen wie eine Kappe auf den beiden Enden der Chromosomen.
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[16.08.10] - Leider ist das Wetter nicht so exakt prognostizierbar, dass wir schon längere Zeit im Voraus genau wissen, welche Bedingungen uns beim Marathon erwarten.
Optimal ist kühles, trockenes Wetter mit wenig Wind – das ist auch der Grund warum der Vienna City Marathon vom Mai in den April verlegt worden ist, weil hier die Wahrscheinlichkeit für große Hitze geringer ist.
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[31.07.10] - Jogger, Wanderer, Ruderer oder Kanuten: Alle, die in der freien Natur ihren Sport betreiben, sollten auf ein paar Regeln achten. Denn auf Gräsern und Büschen lauern Zecken.
Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten um Sport zu treiben, kommen häufig mit Zecken in Kontakt. Sie haben damit das Risiko an einer Borreliose oder einer FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) zu erkranken. FSME-Viren können zu Hirnhaut- oder Gehirnentzündungen führen, die tödlich enden oder schwere Schäden zurücklassen können. Manche Infektion könnte vermieden werden, wäre das Wissen um das achtbeinige Spinnentier größer.
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[18.07.10] - Bewegungsmangel, Fehlernährung und Übergewicht nehmen hierzulande immer mehr zu. Mögliche Folgen sind gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Haltungsschäden oder Diabetes. Ein gesundheitsbewusster Lebensstil und die Stärkung persönlicher Schutzfaktoren können das Krankheitsrisiko jedoch deutlich verringern.
Vor allem Sport und eine ausgewogene Ernährung leisten einen wichtigen Beitrag zur individu-ellen Gesundheit. Deshalb gibt es bei rund 10.500 niedergelassenen Ärzten in Nordrhein-Westfalen ab sofort Bewegung auch auf Rezept. Mit dem „grünen Rezept“ können Ärzte ihrem häufig ausgesprochenen Appell „Sie sollten sich mehr bewegen“ nun auch schriftlich Nachdruck verleihen.
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[30.06.10] - Die Höhe des eigenen Blutdrucks sollte jeder so genau kennen wie seine Hausnummer. Das fordert die Deutsche Herzstiftung.
25 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck, schätzungsweise 12 Millionen wissen davon nichts. Denn der Bluthochdruck macht sich nicht bemerkbar, er verursacht keine Beschwerden. Unerkannt kann er jahrelang den Körper und die Gesundheit ruinieren.
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[15.06.10] - Sport und Medizin – nicht nur ein weites, sondern vor allem auch interessantes und wichtiges Feld. SportInForm bietet Ihnen jede Menge Anregungen und Tipps, die Sie sofort im Alltag umsetzen können – aufgearbeitet von Dr. Klaus Gerlach, Mannschaftsarzt des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05.
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[31.05.10] - Beim schnellen Treppangehen müssen wir vermehrt atmen, der eine mehr, der andere weniger. Wer schlecht trainiert ist, kommt schneller außer Atem als ein Trainierter, ein Übergewichtiger schneller als ein Schlanker, ein Herz- oder Lungenkranker schneller als ein gesunder Mensch.
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[16.05.10] - Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG) fordert von der Bundesregierung den erneuten Versuch eines Gesetzesvorhabens zur Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung im Gesundheitswesen.
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[06.05.10] - Der hohe Energieumsatz von Ausdauersportlern mit dem vermehrten Anfall von freien Radikalen soll krebsfördernd sein. Daher sei die zusätzliche Einnahme von antioxidativ wirkenden Vitaminen wie z. B. Vitamin E zur Neutralisierung der freien Radikale unabdingbar.
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[24.04.10] - Übergewicht stört natürliche Reparaturvorgänge in den Blutgefäßen des Herz-Kreislauf-Systems. Eine Gewichtsabnahme kann dies wieder rückgängig machen. Das zeigt ein von der Deutschen Stiftung für Herzforschung – in Verbindung mit der Deutschen Herzstiftung – gefördertes Forschungsprojekt Göttinger Wissenschaftler.
Es ist eines von derzeit 24 durch die Stiftung unterstützten Forschungsprojekten.
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[13.04.10] - Deutliches Übergewicht bzw. Adipositas (Fettsucht) ist eine Erkrankung mit weltweit größer werdender Bedeutung. Die zunehmende Verfügbarkeit hochkalorischer Nahrung und die Verlagerung des Lebensstils hin zu einer immer mehr sitzenden Tätigkeit bei gleichzeitig abnehmender körperlicher Bewegung führt dazu, das die Zahl der adipösen Kinder und Erwachsenen in der Gesellschaft stetig ansteigt.
So sind in den USA ca. 30 % Prozent der Erwachsenen und 16 % der Kinder adipös (BMI > 30 kg/m2) (1). In Deutschland leiden laut Statistischem Bundesamt zurzeit um die 35 % der Menschen an Übergewicht (BMI 25-30 kg/m2) bzw. ca. 13 % an Adipositas.
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[23.03.10] - Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind europaweit nach wie vor die Todesursache Nummer eins, obwohl in den meisten Ländern die Sterblichkeitsraten bei diesen Krankheiten zurückgehen. Darauf verweist der aktuelle Bericht „Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Europa“ des von der Europäischen Kommission geförderten EuroHeart-Projekts.
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[08.03.10] - Beim Jubiläumslauf 1996 aus Anlass des 100. Boston-Marathons waren nicht nur 40.000 Läufer zugelassen, sondern es gab auch eine beachtliche Siegprämie von $ 100.000,- zu gewinnen. Der in den hinteren Reihen laufende und fotografierende Autor dieses Artikels hat die Dramatik an der Spitze der Frauen nicht mitbekommen, sondern später lediglich die Bilder in der Presse gesehen, die Uta Pippig aus Berlin zeigten, wo am Bein herunterlaufendes Blut zu erkennen war.
In der Regel kommt ein massiver, sichtbarer Blutverlust im Stuhl bei Langstreckenläufern nur sehr selten vor. In der wissenschaftlichen Literatur sind daher lediglich Einzelfälle beschrieben. Die persönliche Belastbarkeitsgrenze scheint in solchen Fällen bei extremer Motivation überschritten zu sein. Häufiger sind weniger dramatische Probleme im Darmbereich auch im Breitensport. Je nach Art und Lokalisation der Beschwerden scheinen die Intensität (Tempo) und die Dauer der Laufbelastung eine Rolle zu spielen. Auch scheinen jüngere Läufer häufiger Probleme zu haben als ältere.
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[27.02.10] - Vorbeugende Maßnahmen sind Wechselduschen, regelmäßiges Saunabaden und die üblichen Ratschläge: viel frisches Obst und vitaminreiche Kost. Die zusätzliche Einnahme von Vitaminpillen oder ähnlichem ist kritisch zu bewerten und liegt mehr im Glaubensbereich als im reell dokumentierten Bereich.
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[18.02.10] - Der August Wilhelm und Lieselotte Becht-Forschungspreis wird alljährlich von der Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF) für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der patientennahen Herz-Kreislaufforschung verliehen.
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[26.01.10] - Zweifelsohne leisten Kohlenhydrate für Sportler einen wichtigen Beitrag zur Entfaltung Ihrer optimalen Leistungsfähigkeit. Häufig reicht es aber schon aus, Kohlenhydrate über einen bestimmten Zeitraum zu verzehren. Zu diesem Zweck kommen verschiedene Methoden der Kohlenhydratladung (Carboloading) zum Einsatz.
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[11.01.10] - Ob im Büro, in der Fabrik oder anderswo im Dienst: Unser Arbeitsalltag bestimmt mit, wie gesund wir sind – oder in einigen Jahren noch sein werden. So senkt gesundheitsbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz das Risiko für viele Krankheiten – wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen als die weltweit häufigste Todesursache.
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[21.12.09] - "Viele Läufer haben in Ihrem Läuferleben einen Überlastungsbruch erlitten und wissen dies vielfach nicht! Die Leidensgeschichte ist immer die Selbe: Hartnäckige Schmerzen der Schienbeinkante, des Mittelfußes oder der Leisten-/Hüftregion zwingen zum Trainingsabbruch und führen zum Besuch beim Orthopäden. Im Röntgenbild ist in der Mehrzahl der Fälle kein Knochenbruch zu sehen und so lautet die Verlegenheitsdiagnose oft „Knochenhautentzünding“ oder „Sehenansatzschmerz (Tendinopathie)“.
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[06.12.09] - Nicht zuletzt ist bei Sprunggelenkverletzungen auch die psychische erste Hilfe wichtig. Dazu gehört, dass der Ersthelfer sich dem Verletzten vorstellt und ihm sein Handeln in ruhigem Ton und sachlich erläutert
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[25.11.09] - Die Spiroergometrie hat sich als Verfahren zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Sportlers in der leistungsdiagnostischen Untersuchung fest etabliert. Die wesentliche Kenngröße stellt hierbei die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2 max.) dar, welche allgemein als das Bruttokriterium der aeroben Leistungsfähigkeit gilt.
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[06.11.09] - Von einem „Anstrengungsasthma“ spricht man, wenn etwa 3-8 Minuten nach einer ausgeprägten körperlichen Belastung eine vorübergehende Einengung der Bronchien („Bronchospasmus“) auftritt. Etwa 3% der gesunden jungen Menschen, 40% der nicht asthmatischen Allergiker und 90% der Asthmatiker bekommen unter körperlicher Belastung anfallsweise Luftnot im Sinne eines Anstrengungsasthmas.
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[29.10.09] - Der Laufsport ist über die Jahre erwachsen geworden. Die gesundheitliche Bedeutung des Laufens ist nicht mehr strittig trotz Todesfällen bei Laufveranstaltungen und noch immer unreflektierten negativen Kritiken. Beinahe gilt inzwischen ein Mann (Frau) muss einen Baum gepflanzt haben, ein Haus gebaut haben, einen Sohn gezeugt haben, ein Buch geschrieben haben und letztlich auch einen Marathon gelaufen haben.
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[20.10.2009] - Spätestens seit Untersuchungen aus den 20-er Jahren ist bekannt, daß körperliche Belastung den Blutzuckerspiegel im Blut senkt. Dazu ist Insulin notwendig. Ohne Insulin kann die Glucose, der Brennstoff des Körpers, nicht in die Muskelzellen kommen.
Diabetes und Ausdauersport - Diabetiker können wie Gesunde Sport treiben. So lautet eine plakative Formulierung aus einer Behandlungsleitlinie für Diabetiker.
Damit Sie mit gutem Gefühl auch Marathon und andere Ausdauersportarten betreiben können, sind einige wichtige Voraussetzungen nötig: Wesentlich ist zunächst eine langfristig stabile Blutzuckereinstellung. Diabetiker, bei denen der Blutzucker heftig schwankt, immer wieder Entgleisungen vorkommen, der HB-A1c-Wert, der die langfristige Blutzuckereinstellung hinweist sollte unter 7,5, besser unter 7% liegen, bevor man mit dem Marathontraining loslegt.
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[10.10.2009] - Bewegung ist gesund und gut für Kinder – und sie verbessert auch offenbar deren Hirnleistungen. Diese nicht ganz neue Erkenntnis unterstreicht eine aktuelle Studie amerikanischer Forscher aus Illinois, die 20 neunjährige Jungen und Mädchen untersuchten, die nach 20 Minuten auf dem Laufband eine Reihe von Tests absolvieren mussten.
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[26.09.2009] - (Frankfurt am Main) Bei einer häufigen Form der Herzmuskelschwäche, die auf Medikamente kaum anspricht, kann körperliches Training den Patienten wirksam helfen. Das belegt erstmals eine Studie unter Federführung Göttinger Forscher. Der Kardiologe Dr. med. Frank Edelmann von der Klinik für Innere Medizin der Universität Göttingen erhält dafür den diesjährigen mit € 10 000 dotierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung.
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[15.09.2009] - Auch kleine Bewegungseinheiten ab 10 Minuten können in die Bilanz einfließen. Neben dem Ausdauertraining ist auch Krafttraining wichtig, das alle großen Muskelgruppen erfasst. Dies sollte zweimal in der Woche erfolgen und so intensiv sein, dass etwa 8-12 Wiederholungen möglich sind.
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[06.09.2009] - Es ist der Supergau des passionierten Läufers. Es begann mit hobbymäßigem Joggen und aus dem Laufen wurde Leidenschaft. Am Ende sollte ein Traum Wirklichkeit werden: Der Traum vom New York Marathon. Doch dann rückte er wieder in weite Ferne. Heftige Schmerzen an der Schienbeinkante ließen kein geregeltes Training mehr zu. Der ambitionierte Sportler eilte verzweifelt in die Sprechstunde. Was tun?
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[19.08.2009] - (Frankfurt am Main) Ungünstige Cholesterinwerte im Blut schaden den Blutgefäßen und erhöhen so die Gefahr für Herzinfarkte und andere Herz-Kreislauf-Krankheiten. Allerdings: Ein Gesamtcholesterin, das für den einen Patienten gerade noch akzeptabel ist, kann für einen anderen schon definitiv zu hoch sein.
Welche Grenzwerte im Einzelfall gelten, sollte man mit seinem Arzt besprechen, wie die Deutsche Herzstiftung empfiehlt. Selbstverständlich sollte es sein, seine Cholesterinwerte überhaupt zu kennen.
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[10.08.2009] - Überlastungsbeschwerden der Kniesehne, die die Kniescheibe als Patellarsehne mit dem Schienbeinkopf verbindet, sind bei Laufsportlern neben Achillessehnenbeschwerden ein häufiger Überlastungsschaden.
In einer eigenen Untersuchung, die im amerikanischen Foot & Ankle International veröffentlicht wurde, befragten wir insgesamt 291 Laufsportler im mittleren Alter von 42 Jahre, die jeweils rund 65 Lautrainingskilometer pro Woche zurücklegten.
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[23.07.2009] - Das Klimakterium ("Wechseljahre") der Frauen ist allgemein bekannt und akzeptiert. Doch gibt es etwas Ähnliches auch beim Mann, ein "Klimakterium virile"? Nachlassende Potenz ("erektile Dysfunktion"), verminderte Lust ("Libido"), Zunahme der Fettmasse besonders um den Bauch, Abnahme der Muskelkraft, Osteoporose ("Knochenentkalkung"), verminderte Zahl der roten Blutkörperchen, depressive Verstimmung, Schlafstörungen, Neigung zur Zuckerkrankheit usw. sind Beschwerden und Befunde, die der Arzt bei älteren Männern in der Sprechstunde vorfindet, vor allem dann, wenn ärztlicherseits gezielt das "heikle" Thema angesprochen wird.
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[12.07.2009] - Es kommt immer wieder vor, dass Herzinfarkte familiär gehäuft auftreten. In diesen Familien ist die Gefährdung durch die koronare Herzkrankheit und den Herzinfarkt zu einem wesentlichen Teil vererbt. Wie wahrscheinlich es zu dem gefürchteten Ereignis kommt, hängt dabei sowohl von genetischen Faktoren als auch von anderen – teilweise sehr gut beeinflussbaren – Risikofaktoren ab.
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[10.06.2009] - (Frankfurt am Main, 14. Mai 2009) Gute Vorsätze, gesünder zu leben, lassen sich im Frühling besonders leicht in die Tat umsetzen. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft sowie eine Ernährung aus dem vielfältigen Angebot der Mittelmeerküche sind eine ideale Kombination für den Schutz von Herz und Gesundheit, wie die Deutsche Herzstiftung mitteilt.
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[27.05.2009] - Bei entsprechendem Verdacht sollte die Diagnostik nun kernspin- oder computertomographisch vom Haus- oder Facharzt durchgeführt werden. Je nach radiologischem Ergebnis gibt es nun der Krankheitsintensität und dem Verlauf entsprechend zwei Wege der Therapie: eine konservative (nicht operative) und eine operative Option.
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[25.04.2009] - Eigentlich ist der Begriff „Jojo-Effekt“ hauptsächlich aus dem Ernährungsbereich im Zusammenhang mit frustran verlaufenden Diätversuchen bekannt. Mühsam werden einige Kilos abgenommen und wenn die Diät beendet ist, gehen die Pfunde ganz schnell wieder drauf – oder sogar mehr!
Gibt es auch einen Jojo-Effekt im Sport? Was soll das im Sport sein?
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[19.04.2009] - Je besser der Blutdruck eingestellt ist, desto geringer ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall. Aus diesem Grund hat die Deutsche Herzstiftung jetzt einen neuen Blutdruck-Pass herausgegeben, mit dem sich die Blutdruckwerte über einen längeren Zeitraum genau erfassen lassen und beim Arztbesuch die Therapie dann optimal angepasst werden kann.
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[05.04.2009] - Große Studien haben eindeutig nachgewiesen, dass regelmäßige körperliche Ausdaueraktivität das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen reduziert. Das absolute Risiko kardiovaskulärer Zwischenfälle bei körperlicher Aktivität ist zwar gering aber nicht zu verneinen. Sportmedizinische Vorsorgeuntersuchungen können Risiken aufdecken und damit präventiv wirken.
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[31.03.2009] - Gerade für Sportler, die in der Regel bei der körperlichen Aktivität ins Schwitzen kommen, sollte der Aspekt Körperpflege & Hygiene ausreichende Berücksichtigung finden. Die Sportklinik Hellersen gibt allgemeine Emp- fehlungen für den Alltag eines Sportlers.
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[16.03.2009] - Immer mehr Menschen leiden unter Alzheimer, Tendenz steigend: Das ist die Kehrseite unserer älter werdenden Gesellschaft. Schätzungen sprechen von voraussichtlich rund sieben Millionen Betroffen im Jahre 2020 - allein in Europa. Eine Herausforderung für Medizin und Gesellschaft, denn Patienten und auch ihre Angehörigen leiden sehr stark unter der Erkrankung; sie benötigen Hilfen. Welche Bedeutung in diesem Zusammenhang dem Sport zukommen könnte, dieser Fragen gehen nun Wissenschaftler unter Leitung des Essener Psychiaters Prof. Jens Wiltfang genauer nach. Ihre bundesweit angelegte Studie "Sport&COG" wird dabei mit 1,1 Millionen Euro vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert - im Rahmes des Leuchtturmprojektes Demenz.
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[05.03.2009] - Eine sport(-art-)gerechte Ernährung ist unbestritten ein sehr wichtiger Baustein für die körperliche Leistungsfähigkeit, der immer noch vielfach unterschätzt wird. Neben einer erhöhten Energiezufuhr sollte immer auch die Qualität der Lebensmittel berücksichtigt werden. Sportler, die darauf angewiesen sind, häufig außer Haus zu essen bzw. auswärts untergebracht sind, müssen sich darauf verlassen können, dass sie ihren täglichen Nährstoffbedarf in den Einrichtungen decken können. Leider haben sie nur geringe Einflussmöglichkeiten auf das Lebensmittelangebot.
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[22.02.2009] - Waren Sie als Mann schon einmal bei einem reinen Frauen-Volkslauf, natürlich nur als Zuschauer, als Beobachter? Dann haben Sie sicherlich nicht nur festgestellt, dass der weibliche Körper anders geformt und proportioniert ist als der männliche, sondern haben auch ein völlig anderes Verhalten der Frauen unmittelbar vor dem Start erlebt: Fröhliche Kommentare, ständiges lautes Lachen und angeregte Unterhaltung auch mit den am Rand stehenden Zuschauern, obwohl der Startschuß schon längst erfolgt war.
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[11.02.2009] - Die Kälte hat Deutschland fest im Griff. Örtlich werden momentan Werte auch unter –20 Grad erreicht. Da gilt es der lieben Gesundheit wegen, die sportlichen Aktivitäten entsprechend anzupassen.
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(Frankfurt am Main, 5. Januar 2009) Kälte bedeutet für den Organismus oft eine große Herausforderung. Insbesondere für das Herz können die niedrigen Temperaturen eine gefährliche Zusatzbelastung darstellen. Die Deutsche Herzstiftung ruft deshalb dazu auf, bei Warnsignalen wie Schmerzen im Brustkorb umgehend einen Arzt aufzusuchen.
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[23.01.2009] - Vor allem Leistungssportler sind infolge des funktionellen Kompartmentsyndroms gezwungen, ihre Trainingsbelastung einzuschränken.
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[06.01.2009] - Was ist eine rückengerechte Sportart? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Natürlich gibt es Sportarten, die "rückengesünder"sind als andere. Jedoch ist immer der Sportler selbst zu sehen. Ist er normalgewichtig, groß oder eher klein, wie alt ist er und vor allem: wie ist sein muskulärer Status, hat er die Sportart von Kindesbeinen an betrieben, etc.?
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[16.12.2008] - Diabetiker können wie Gesunde Sport treiben.
So lautet eine plakative Formulierung aus einer Behandlungsleitlinie für Diabetiker.
Damit sie mit gutem Gefühl auch Marathon und andere Ausdauersportarten betreiben können, sind einige wichtige Voraussetzungen nötig: Wesentlich ist zunächst eine langfristig stabile Blutzuckereinstellung.
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[01.12.2008] - Laufen und auch Nordic Walking haben sich zu einem Massenphänomen entwickelt. Doch können oder sollen ältere, bisher körperlich inaktive oder von Altersbeschwerden geplagte Menschen noch auf den fahrenden Zug der Gesundheitswelle aufspringen?
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[18.11.2008] - Verhalten sich auch alle Läufer intelligent? Die klare Antwort lautet nein. Bis zu 40% der Teilnehmer an Laufveranstaltungen haben sich nie einer ärztlichen Untersuchung unterzogen.
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[05.10.2008] - Recht hat er, der Veranstalter des Zugspitz-Laufes, wenn er sagt jeder Teilnehmer ist für sich selbstverantwortlich. Unverantwortlich ist es überhaupt einen solchen Lauf zu veranstalten. Bei diesem Lauf müssen 2300 Höhenmeter überwunden werden aus einer Ausgangs Höhe von 600 m über Meerespiegel.
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[19.09.2008] - „Langläufer leben länger“, auch Marathonläufer! Die Beweislage ist mittlerweile eindeutig und eindrucksvoll, selbst wenn immer wieder über Todesfälle, Troponinerhöhung als Zeichen einer Herzschädigung, echokardiographische Herzermüdungszeichen nach Marathon oder gehäuft verkalkte Herzkranzarterien bei Marathonläufern berichtet wird.
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[11.09.2008] - Durchfall vor dem Lauf, der oft durch Nervosität (nervöser Durchfall) aber auch Änderung der Ernährung oder Medikamente beeinflusst wird, findet sich bei 40%.
30-65% aller Läufer klagen über gelegentliche Probleme mit dem Magen-Darmtrakt. Die als „Runners Diarrhoe“ bezeichnete Durchfallsymptome sind hier am häufigsten vertreten, aber auch andere Beschwerden werden genannt.
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[06.08.2008] - In der Leistungssportpraxis wird als Voraussetzung zur optimalen Belastungsverarbeitung, zur Kühlung der „Maschine“ oder auch bei Langstreckenflügen immer wieder eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung angemahnt. Der Wassergehalt des menschlichen Organismus ist individuell.
Abhängig von der Körperkonstitution, dem Geschlecht, dem Alter und dem Fettanteil besteht der menschliche Organismus zu etwa 60 % aus Wasser. In der Haut, der Muskulatur, im Herz, der Leber oder dem Gehirn sogar aus mehr, im Fett zum Teil aus deutlich weniger. Junge Frauen haben einen um etwa 10 % geringeren Wasseranteil als junge Männer. In Abhängigkeit von der täglichen Arbeitsintensität und vor allem von der Außentemperatur gibt der Körper über den Schweiß, die Atmung oder den Harn 2 - 3 Liter Wasser/Tag, in Extremfällen auch mehr, ab.
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[16.07.2008] - Immerhin: Trainingsteilnehmer Thomas Epple hat zehn Kilogramm abgenommen, der zu Trainingsbeginn zu hohe Cholesterinwert hat sich normalisiert, der Bluthochdruck existiert nicht mehr.
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[16.07.2008] - In den letzten Jahren haben sich Laufveranstaltungen in Hülle und Fülle entwickelt – viele davon, ohne ein besonderes Profil aufzuweisen. Im eigenverantwortlichen gesundheitlichen Handeln übernimmt präventiver Sport eine führende Rolle. Die positiven Auswirkungen regelmäßiger sportlicher Aktivität sind unstrittig. Regelmäßig durchgeführter Dauerleistungssport dokumentiert eine Lebensverlängerung um viereinhalb Jahre im Mittel. Todesfälle im Sport und jüngste wissenschaftliche Analysen zeigen auch deutlich kritische Aspekte auf. Übertraining und Extremsport sind genauso schädlich wie Immobilität. Sportveranstaltungen der Zukunft müssen gesundheitliche Aspekte in den Vordergrund stellen. BERLIN LÄUFT hat sich voll und ganz dieser Thematik verschrieben.
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Die wichtigste medizinische Sicherung jedoch liegt in der gesundheitlichen Verantwortung eines jeden Sportlers für sich selbst und damit für die Familie.
[13.07.2008] - Umdenken ist angesagt. Es kann nicht Aufgabe der Organisatoren von Laufveranstaltungen sein, mangelnde Selbstverantwortung von Sportlern sowie die Schusslichkeiten mancher Zeitgenossen zu kompensieren.
Dr. Willi Heepe, der Berliner Marathon Arzt, ist in Läuferkreisen Legende. Nicht nur durch seine wortgewaltigen Ansprachen, Reden und Interviews zum Thema Laufsport (besonders auch seine "Last-Minute-Predigten" kurz vor dem Start des BERLIN-MARATHON), sondern durch sein jahrzehntelanges Engagement für die Lauferei und für den BERLIN-MARATHON im Besonderen.
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Mit dem Aktionsplan sollen bis 2020 sichtbare Ergebnisse erreicht werden und Bewegung und Sport in Schulen, Beruf, Verein und Freizeit viel stärker als bisher gefördert werden.
[05.07.2008] - „Endlich erhält die gesundheitliche Vorbeugung den Stellenwert, der ihr schon lange gebührt!“ Der DOSB-Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung Walter Schneeloch hat den von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und dem Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Horst Seehofer, vorgelegten Nationalen Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten ausdrücklich begrüßt.
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Das Spiel um das Cholesterin bleibt heute noch in vieler Hinsicht mit Fragezeichen versehen. Keiner Fragezeichen bedarf es, dass eine cholesterin-reduzierte Kost mit ausreichender Bewegung und Vermeidung von Risikofaktoren ohne Zweifel der richtige Weg sind einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall aus dem Wege zu gehen.
[13.03.2008] - Umdenken ist angesagt. Es kann nicht Aufgabe der Organisatoren von Laufveranstaltungen sein, mangelnde Selbstverantwortung von Sportlern sowie die Schusslichkeiten mancher Zeitgenossen zu kompensieren.
Selten ist ein Thema so in aller Munde, wie die leidige Diskussion um das Cholesterin. Selbst 90-jährige Patienten sind heute in der Praxis eifrig dabei nach ihrem Cholesterinwert zu fragen und sind jederzeit bereit auf die Butter zu verzichten, um für ihre Lebenslänge einen optimalen Beitrag zu leisten.
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